Handball-Sport-Club Landwehrhagen

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HSC-Sieg im Schlussspurt PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: HNA vom 28.11.2010-zdd   
Montag, den 29. November 2010 um 08:08 Uhr
IMG_8117Das Spiel war fast schon verloren, als der HSC Landwehrhagen nochmal aufdrehte. In der Handball-

Landesliga spielte der HSC gegen den TV Flieden und konnte die Begegnung mit 33:31 (16:19) für sich entscheiden.

Der HSC startete sicher und hatte zu Beginn die Zügel in der Hand. Bis zur zehnten Minute erspielten sich die Gastgeber einen Vorsprung von drei Toren. Bis dahin agierte Flieden ideenlos und langsam. Erwähnenswert waren auch die Langpässe von HSC-Torhüter Rene Hüsken, die Außenspieler Robin Schulz einwandfrei verwandelte. In der 16. Minute gab es eine Zeitstrafe für Nils Brücker. Die Gäste stellten daraufhin auf eine 4:2-Deckung um und nahmen die bis hierhin torgefährlichsten Spieler des HSC, Hinz und Zimmermann, vorübergehend aus dem Spiel. Durch zwei Ballverluste auf Seiten des HSC verkürzte Flieden mit zwei Tempogegenstößen auf 14:13 (19.).

Auch der HSC reagierte nun und nahm Spielmacher Dirk Petzold in kurze Deckung. Die Gastgeber taten sich aber weiter sehr schwer. Technische Fehler unterliefen und eine unkonzentrierte Spielweise wurde sofort mit mehreren Tempogegenstößen der Fliedener quittiert. Tor um Tor zogen die Gäste davon, sodass Landwehrhagen bis zur Pause einem Drei-Tore Rückstand hinterher blickte.

Auch danach dominierten beim HSC überhastete Abschlüsse und technische Fehler. Doch ab der 40. Minute riss sich Landwehrhagen noch einmal zusammen. Bis zur 44. Minute kämpfte sich das Team auf 24:25 heran. Nun hatte Marc Adam es in der Hand, den Ausgleichstreffer zu erzielen, verwarf aber einen Tempogegenstoß. Im nachfolgenden Angriff der Gäste gab es einen Siebenmeter, den Rene Hüsken souverän parierte. Das schien die Initialzündung für einen mitreißenden Schlussspurt zu sein. Plötzlich lagen die Gastgeber vorn. Auch Nils Brücker und Louis Feckler fanden immer besser ins Spiel. Nach der Roten Karte gegen Andreas Vellmete versuchte Flieden noch einmal alles, aber vergeblich. „Wir haben uns heute zwar mehr bewegt, aber die Ballverluste hätten uns beinahe das Genick gebrochen“, so das Fazit von Sven Hinz. HSC-Tore: Adam 6, Brücker 5, Feckler 4, Hinz 4/1, Schulz 3, Vellmete 1, Zimmermann 10 (HNA vom 28.11.2010-zdd)

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 06. Dezember 2010 um 10:37 Uhr
 
 
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