Handball-Sport-Club Landwehrhagen

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37:31 Sieg über VfL Wanfried PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Administrator   
Donnerstag, den 25. November 2010 um 10:23 Uhr
Im Landesliga-Heimspiel des HSC Landwehrhagen gegen den VfL Wanfried platzte für die Gastgeber nach fünf Spielen ohne Sieg endlich der Knoten: Eine starke Schlussphase bescherte den Handballern am Dienstagabend einen 37:31 (19:16)-Erfolg.

Ohne Spielertrainer Hazim Prezic startete Landwehrhagen in neuer Formation: Louis Feckler, der normalerweise auf der halbrechten Position spielt, wurde auf die Außensposition gestellt.

Dafür durfte von Beginn an Nils Brücker auf Halbrechts ran, und Robin Schulz spielte anstatt auf rechts Linksaußen. Bis zur achten Minute hatte der HSC mit stets zwei Toren hinten gelegen. Dann aber verwandelte Eugen Maier zwei Tempogegenstöße und im Anschluss noch ein Tor von seiner Kreisposition, sodass der HSC nun 6:5 führte. Bis zur 20. Minute verlief das Gechehen sehr ausgeglichen. Dann fand der HSC in sein Spiel. Die Gastgeber erarbeiteten sich einen Vorsprung von 14:11, der bis zur Halbzeit gehalten wurde.

In der 23. Minute traf es dann Brücker mit zwei aufeinanderfolgenden Zeitstrafen innerhalb kürzester Zeit. Nun wurde auch Sven Hinz auf der Mittelposition in kurze Deckung genommen.

Nach Wiederanpfiff wurde es hektisch. Für die Gäste gab es zwei Siebenmeter, mit denen sie auf 23:21 verkürzten. Der nächste Angriff der Landwehrhäger wurde durch einen Abspielfehler zunichte gemacht, und Wanfried holte durch den nächsten Gegenstoß zum 23:22 auf. In der 41. Minute folgte sogar der Ausgleich zum 23:23. Danach brach Wanfried allerdings ein. Innerhalb kürzester Zeit nahmen sich die Gastgeber alle Chancen und verwandelten diese, sodass es in der 44. Minute 27:24 stand. Wanfried ließ jedoch nichts unversucht, stellte seinen Angriff auf zwei Kreisläufer um, und auch Rückraumspieler Zimmermann wurde nun, wie schon Hinz im gesamten Spiel, kurz genommen. Ab der 56. Minute stellten die Gäste dann eine komplett offensive Deckung, aber die Torgefährlichkeit der Landwehrhäger war nicht mehr zu stoppen. Ersatztrainer Hinz war noch nicht ganz zufrieden, aber lobte die Glanzleistung des Torwartes René Hüsken, der drei entscheidende Siebenmeter pariert hatte. „Auch unsere erste und zweite Welle hat größtenteils gut geklappt, jedoch muss noch mehr Bewegung in den Angriff“, so Hinz.

HSC-Tore: Adam 7, Brücker 2, Feckler 4, Hinz 6/2, Maier 6, Schulz 7, Vellmete 1 (Rote Karte 49. Minute), Zimmermann 4 (zdd - HNA vom 24.11.2010)

 
 
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